Zubereitung |
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Geschmack: Dieses Gemüse kann sowohl roh als auch gekocht zubereitet werden. Der Geschmack erinnert roh an frische Haselnüsse, gekocht eher an Schwarzwurzeln. Das Säubern ist relativ einfach, da die Schale meistens glatt ist. Das Schälen ist ist bei stark verzweigten Knollen roh eine Strafarbeit, aber die Schale kann bei Rohkostsalaten auch mitgegessen werden. Sollen diese Wurzeln gegart werden, ist ein Aufkochen vor dem Schälen eine große Hilfe. Auch Verzweigungen lassen sich so gut auspellen. Rezeptvorschläge: Roh ist das Gemüse sowohl herzhaft als auch süß zuzubereiten. In Streifchen geschnitten kann es alle Salate und Süßspeisen aufwerten. Kurz gegart in süßsaurer Soße können sie wie Schwarzwurzeln serviert werden. Durchgegarte Wurzeln lassen sich zu einer wohlschmeckenden Cremesuppe verarbeiten. Unser Leibgericht: In Sonnenblumenöl goldgelb ausgebackene Stiftchen sind mit etwas Salz eine wunderbar pikante Knabberei - fast ohne Kohlehydrate, aber dennoch süßlich. Besonderheit: Der hohe Gehalt an biotisch wirkendem Inulin führt zu übermütigen Lebensäußerungen der Darmflora. Gewöhnen Sie Ihre Symbionten lieber langsam an die gesteigerte Lebensqualität. Verwenden Sie lieber öfter mal wenige Knollen zur Verfeinerung, als gleich eine Topinambur-Party zu geben! |
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